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Fellwechsel & Unterwolle

Fellwechsel beim Hund – wie lange dauert er?

Plötzlich liegen überall Haare, beim Bürsten scheint kein Ende in Sicht und das Fell Ihres Hundes verändert sich spürbar: Der Fellwechsel kann je nach Hund sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

Wie lange diese Phase dauert, hängt unter anderem von Fellstruktur, Unterwolle, Haltung und individuellem Haarwachstum ab. Ein fester Zeitraum, der für jeden Hund gilt, lässt sich deshalb nicht nennen.

Frühjahr und Herbst

Wann findet der Fellwechsel beim Hund statt?

Bei vielen Hunden ist der Fellwechsel besonders im Frühjahr und Herbst deutlich zu beobachten. Das Haarkleid passt sich dabei an die veränderten Bedingungen der kommenden Jahreszeit an.

Frühjahr

Das dichtere Winterfell weicht

Im Frühjahr verlieren viele Hunde einen größeren Teil ihres dichteren Winterhaarkleids. Besonders bei Hunden mit ausgeprägter Unterwolle können dabei innerhalb kurzer Zeit erstaunliche Mengen loser Haare zusammenkommen.

Herbst

Das Fell stellt sich auf die kühlere Zeit ein

Auch im Herbst verändert sich das Haarkleid. Das leichtere Sommerfell wird nach und nach durch ein dichteres Haarkleid ersetzt. Wie deutlich dieser Wechsel sichtbar wird, hängt stark vom jeweiligen Felltyp ab.

Nicht jeder Hund wechselt sein Fell gleich deutlich.

Bei manchen Hunden ist der saisonale Fellwechsel kaum zu übersehen, während andere über einen längeren Zeitraum kontinuierlich Haare verlieren. Besonders Felltyp und vorhandene Unterwolle beeinflussen, wie deutlich die Veränderung wahrgenommen wird.

Gut zu wissen:
Auch Hunde, die überwiegend im Haus leben, können einen weniger klar abgegrenzten Fellwechsel zeigen. Gleichmäßige Temperaturen und künstliches Licht können dazu beitragen, dass sich das Haaren stärker über das Jahr verteilt.

Die Dauer

Wie lange dauert der Fellwechsel beim Hund?

Bei vielen Hunden dauert eine deutlich sichtbare Fellwechselphase mehrere Wochen. Wie lange sie tatsächlich anhält, ist jedoch individuell und hängt stark von Felltyp, Unterwolle, Haarwachstum und Lebensbedingungen ab.

01

Felltyp

Hunde mit dichter Unterwolle können über längere Zeit große Mengen loses Fell verlieren. Bei anderen Felltypen verläuft der Wechsel deutlich unauffälliger.

02

Individuelles Haarwachstum

Nicht jedes Haar befindet sich gleichzeitig in derselben Wachstumsphase. Deshalb löst sich das alte Fell häufig nach und nach und nicht innerhalb weniger Tage vollständig.

03

Haltung & Umgebung

Hunde, die viel Zeit im Haus verbringen, erleben häufig gleichmäßigere Temperaturen und Lichtverhältnisse. Dadurch kann sich das Haaren stärker über das Jahr verteilen.

Kein fester Kalender

Mehrere Wochen sind normal – aber nicht bei jedem Hund gleich.

Manche Hunde verlieren innerhalb weniger Wochen einen großen Teil ihres saisonalen Fells. Bei anderen zieht sich der Wechsel deutlich länger hin oder geht fast unmerklich in das normale Haaren über.

Entscheidend ist deshalb weniger die Anzahl der Tage als der aktuelle Zustand des Fells. Löst sich weiterhin viel Unterwolle, wirkt das Haarkleid ungewöhnlich dicht oder bleibt loses Fell zwischen dem Deckhaar hängen, ist der Fellwechsel noch nicht vollständig abgeschlossen.

Regelmäßige kurze Kontrollen helfen dabei, besser einzuschätzen, wie weit Ihr Hund im Fellwechsel bereits ist.

Felltyp macht den Unterschied

Warum haaren manche Hunde besonders stark?

Wie viele Haare ein Hund während des Fellwechsels verliert, hängt wesentlich vom Aufbau seines Haarkleids ab. Besonders Hunde mit dichter Unterwolle können zeitweise große Mengen loses Fell abgeben.

Deckhaar

Die äußere Fellschicht

Das Deckhaar bildet die sichtbare äußere Schicht des Haarkleids. Länge, Struktur und Beschaffenheit unterscheiden sich je nach Felltyp deutlich.

Auch Deckhaar durchläuft einen natürlichen Haarzyklus und wird mit der Zeit durch nachwachsendes Haar ersetzt.

Unterwolle

Die dichte Schicht darunter

Unterwolle ist meist weicher und dichter als das Deckhaar. Bei vielen Hunden verändert sich ihre Menge im Verlauf der Jahreszeiten besonders deutlich.

Löst sich viel Unterwolle gleichzeitig, entsteht der typische Eindruck, dass der Hund plötzlich besonders stark haart.

Viel loses Fell bedeutet nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt.

Bei einem ausgeprägten saisonalen Fellwechsel können innerhalb kurzer Zeit erstaunliche Mengen Haare zusammenkommen. Besonders bei dichtem Doppelfell ist das zunächst ein normaler Teil des Fellwechsels.

Unterschiedliche Felltypen

Nicht jeder Hund durchläuft denselben sichtbaren Fellwechsel.

Während manche Hunde im Frühjahr und Herbst büschelweise Unterwolle verlieren, ist der saisonale Wechsel bei anderen Felltypen wesentlich weniger auffällig.

Hunde mit ausgeprägtem Doppelfell können besonders deutlich haaren, weil sich zusätzlich zum normalen Haarwechsel große Mengen Unterwolle lösen. Bei Felltypen mit wenig oder keiner ausgeprägten Unterwolle kann der Unterschied zwischen den Jahreszeiten deutlich geringer ausfallen.

Auch innerhalb derselben Rasse gibt es Unterschiede. Deshalb lässt sich allein anhand der Rasse nicht zuverlässig vorhersagen, wie stark ein einzelner Hund haaren wird.

Die Schicht unter dem Deckhaar

Welche Rolle spielt die Unterwolle beim Fellwechsel?

Bei vielen Hunden verändert sich während des saisonalen Fellwechsels vor allem die Unterwolle. Ein Teil des dichten, weichen Haars löst sich und wird nach und nach durch das Haarkleid nach außen transportiert.

01

Unterwolle gehört zum Haarkleid

Die Unterwolle bildet gemeinsam mit dem Deckhaar das natürliche Haarkleid vieler Hunde. Wie dicht sie ausgeprägt ist, unterscheidet sich je nach Felltyp und individuellem Hund erheblich.

02

Im Fellwechsel löst sich altes Haar

Während des Fellwechsels werden Teile der vorhandenen Unterwolle abgestoßen. Dieses bereits gelöste Haar kann zwischen Deckhaar und nachwachsendem Fell hängen bleiben.

03

Lose Unterwolle kann sich verdichten

Bleiben größere Mengen gelöster Unterwolle im Haarkleid, können sie sich mit anderen Haaren verbinden und das Fell zunehmend dicht und schwer durchkämmbar erscheinen lassen.

Ziel ist nicht, möglichst viel Unterwolle zu entfernen.

Unterwolle ist kein überflüssiges Fell, das vollständig herausgearbeitet werden sollte. Bei der Fellpflege geht es darum, bereits gelöstes Haar passend zur jeweiligen Fellstruktur zu entfernen und das natürliche Haarkleid nicht unnötig zu beeinträchtigen.

Gelöstes Fell erkennen

Warum Bürsten allein manchmal nicht ausreicht.

Bei sehr dichter Unterwolle kann sich gelöstes Haar tief unter dem Deckhaar sammeln. Von außen wirkt das Fell dann möglicherweise noch ordentlich, obwohl darunter bereits größere Mengen loser Unterwolle sitzen.

Deshalb sollte dichtes Fell nicht nur oberflächlich gebürstet werden. Eine vorsichtige Kontrolle in einzelnen Bereichen zeigt besser, ob das Fell noch locker und gut durchgearbeitet ist.

Lässt sich die Unterwolle zu Hause nur schwer bearbeiten, sollte nicht immer intensiver oder mit mehr Kraft gebürstet werden. Dann kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein.

Fellzustand beobachten

Woran erkenne ich, dass mein Hund beim Fellwechsel Unterstützung braucht?

Viel loses Haar gehört bei manchen Hunden ganz selbstverständlich zum Fellwechsel. Unterstützung wird vor allem dann sinnvoll, wenn sich gelöste Unterwolle im Haarkleid sammelt und die normale Pflege zu Hause zunehmend schwieriger wird.

01

Das Fell wirkt ungewöhnlich dicht

Obwohl Sie regelmäßig bürsten, fühlt sich das Fell weiterhin sehr kompakt an. Besonders bei ausgeprägter Unterwolle kann gelöstes Haar tiefer im Haarkleid sitzen und von außen kaum sichtbar sein.

02

Immer neue Haarbüschel lösen sich

Beim Streicheln oder Bürsten kommen über längere Zeit größere Mengen loser Haare heraus. Das kann darauf hindeuten, dass sich noch viel gelöste Unterwolle im Haarkleid befindet.

03

Bürste und Kamm kommen schwerer durch

Einzelne Bereiche lassen sich zunehmend schwieriger durcharbeiten oder das Fell bietet deutlich mehr Widerstand als sonst. Dann sollte nicht einfach mit zusätzlicher Kraft weitergebürstet werden.

04

Lose Unterwolle beginnt sich zu verbinden

Gelöstes Haar kann sich mit dem übrigen Fell verbinden. Dadurch entstehen verdichtete Bereiche oder erste Knoten, die sich bei weiterer Bewegung zunehmend festsetzen können.

05

Die Pflege dauert immer länger

Wenn aus einer kurzen Bürstenrunde regelmäßig eine lange und mühsame Pflegeeinheit wird, kann das ein Zeichen dafür sein, dass sich größere Mengen loser Unterwolle im Fell angesammelt haben.

06

Ihr Hund wird bei der Pflege unruhig

Häufiges Ausweichen, zunehmende Unruhe oder deutliche Abwehr können darauf hinweisen, dass die Pflege gerade unangenehm oder zu anstrengend wird. Mehr Druck ist dann nicht die richtige Lösung.

Viel Haaren allein ist noch kein Grund zur Sorge.

Bei Hunden mit dichter Unterwolle kann ein ausgeprägter Fellwechsel sehr beeindruckend aussehen. Entscheidend ist, ob sich das Fell weiterhin locker durcharbeiten lässt und Ihr Hund mit der Pflege gut zurechtkommt.

Wichtig:
Auffällige Veränderungen von Haut oder Fell, kahle Stellen, deutlicher Juckreiz oder andere Beschwerden gehören nicht einfach zum normalen Fellwechsel. Solche Veränderungen sollten tierärztlich abgeklärt werden.

Pflege zu Hause

Was können Sie während des Fellwechsels zu Hause tun?

Während des Fellwechsels darf die Fellpflege bei vielen Hunden etwas häufiger stattfinden. Kurze, regelmäßige Einheiten sind dabei meist sinnvoller als seltene und besonders intensive Pflegerunden.

01

Regelmäßig bürsten

Bürsten hilft dabei, bereits gelöste Haare aus dem Fell herauszuarbeiten. Wie häufig das sinnvoll ist, hängt von Fellstruktur, Unterwolle und der Intensität des aktuellen Fellwechsels ab.

02

Kurze Einheiten einplanen

Mehrere kurze Pflegerunden sind für viele Hunde angenehmer als eine lange Sitzung. Gleichzeitig lässt sich loses Fell nach und nach bearbeiten, ohne unnötig viel auf einmal zu verlangen.

03

Nicht nur die Oberfläche pflegen

Besonders bei dichtem Fell kann lose Unterwolle unter dem Deckhaar sitzen. Teilen Sie das Fell vorsichtig in kleinere Bereiche und kontrollieren Sie, ob es auch darunter locker und gut durchkämmbar ist.

04

Das passende Werkzeug verwenden

Bürste und Kamm sollten zur jeweiligen Fellstruktur passen. Ein Werkzeug, das bei einem Hund gut funktioniert, kann für einen anderen Felltyp ungeeignet sein.

05

Problemstellen kontrollieren

Hinter den Ohren, an Hals und Brust, in den Achseln sowie an Bauch und Hinterbeinen kann sich loses Fell besonders leicht sammeln oder mit anderem Haar verbinden.

06

Auf Ihren Hund achten

Wird Ihr Hund unruhig, weicht aus oder wird die Pflege zunehmend mühsam, ist eine Pause meist sinnvoller als intensiver weiterzubürsten.

Mehr Bürsten bedeutet nicht automatisch bessere Fellpflege.

Entscheidend ist nicht, möglichst viele Haare aus dem Fell zu holen. Bearbeitet werden sollte vor allem bereits gelöstes Haar – mit einem Werkzeug und einer Technik, die zur Fellstruktur Ihres Hundes passen.

Elkes Tipp:
Wenn beim Bürsten immer wieder große Mengen Fell herauskommen, versuchen Sie nicht, den gesamten Fellwechsel in einer einzigen Pflegerunde zu bewältigen. Regelmäßige kurze Einheiten sind für viele Hunde deutlich angenehmer.

Unterstützung im Hundesalon

Wann ist professionelle Unterstützung beim Fellwechsel sinnvoll?

Nicht jeder Fellwechsel erfordert einen Besuch im Hundesalon. Wenn sich gelöste Unterwolle zu Hause jedoch nur schwer herausarbeiten lässt oder die Pflege zunehmend aufwendig wird, kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein.

01

Viel Unterwolle bleibt im Fell

Trotz regelmäßigen Bürstens fühlt sich das Haarkleid weiterhin sehr dicht an oder es lösen sich immer wieder große Mengen Unterwolle. Dann kann eine gründlichere Bearbeitung des Fells sinnvoll sein.

02

Das Fell lässt sich schwer durchkämmen

Wenn Bürste oder Kamm zunehmend Widerstand haben, sollte nicht mit mehr Kraft weitergearbeitet werden. Zunächst sollte geklärt werden, ob lose Unterwolle, Knoten oder bereits verdichtete Fellbereiche die Ursache sind.

03

Die Pflege wird zu Hause sehr aufwendig

Besonders bei dichtem Fell kann der Fellwechsel zeitweise einen erheblichen Pflegeaufwand verursachen. Werden die Pflegerunden immer länger und mühsamer, kann professionelle Unterstützung Hund und Halter entlasten.

04

Ihr Hund toleriert die Pflege nur noch schlecht

Wird Ihr Hund zunehmend unruhig oder lässt bestimmte Fellbereiche kaum noch bearbeiten, sollte nicht versucht werden, die Pflege mit Druck fortzusetzen. Ein angepasster Ablauf kann dann die bessere Lösung sein.

Individuelle Fellpflege

So viel Unterstützung wie nötig – nicht so viel Fell wie möglich.

Professionelle Unterwollpflege bedeutet nicht, möglichst große Mengen Fell aus dem Hund herauszuarbeiten.

Elke schaut zunächst auf Fellstruktur, Dichte und den aktuellen Zustand des Haarkleids. Bereits gelöste Unterwolle kann anschließend passend zum jeweiligen Fell behutsam herausgearbeitet werden.

Gerade während eines starken Fellwechsels kann das die Pflege zu Hause erleichtern und dabei helfen, verdichtete Fellbereiche frühzeitig zu vermeiden.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Fellwechsel beim Hund.

Wann beginnt der Fellwechsel, wie lange dauert er und wie können Sie Ihren Hund in dieser Zeit unterstützen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten noch einmal kompakt zusammengefasst.

Wie lange dauert der Fellwechsel beim Hund?

Eine deutlich sichtbare Fellwechselphase kann sich über mehrere Wochen erstrecken. Eine feste Dauer gibt es jedoch nicht. Felltyp, Unterwolle, individuelles Haarwachstum und Lebensbedingungen beeinflussen, wie schnell der Wechsel abläuft.

Wann ist der Fellwechsel beim Hund am stärksten?

Bei vielen Hunden ist der Fellwechsel im Frühjahr und Herbst besonders ausgeprägt. Im Frühjahr wird häufig ein Teil des dichteren Winterhaarkleids abgestoßen, während sich das Fell im Herbst auf die kühlere Jahreszeit einstellt.

Wie deutlich diese Phasen ausfallen, unterscheidet sich von Hund zu Hund.

Warum haart mein Hund das ganze Jahr?

Neben dem saisonalen Fellwechsel findet auch der normale Haarzyklus statt. Bei Hunden, die überwiegend im Haus leben, kann der jahreszeitliche Wechsel zudem weniger klar abgegrenzt erscheinen.

Gleichmäßige Temperaturen und künstliches Licht können dazu beitragen, dass sich das Haaren stärker über das Jahr verteilt.

Wie oft sollte ich meinen Hund während des Fellwechsels bürsten?

Während eines starken Fellwechsels kann häufigeres Bürsten sinnvoll sein. Wie oft, hängt von Fellstruktur, Unterwolle und der Menge des bereits gelösten Haars ab. Kurze regelmäßige Einheiten sind für viele Hunde angenehmer als seltene, sehr lange Pflegerunden.

Eine ausführliche Orientierung finden Sie im Ratgeber Wie oft sollte ich meinen Hund bürsten?

Sollte beim Fellwechsel möglichst viel Unterwolle entfernt werden?

Nein. Ziel der Pflege ist nicht, möglichst viel Unterwolle zu entfernen. Unterwolle gehört zum natürlichen Haarkleid vieler Hunde.

Bei der Pflege wird bereits gelöstes Haar passend zur jeweiligen Fellstruktur herausgearbeitet. Gesundes, noch fest sitzendes Fell sollte nicht unnötig entfernt werden.

Wann sollte ich wegen des Fellwechsels zum Hundefriseur?

Professionelle Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn sich gelöste Unterwolle zu Hause nur schwer entfernen lässt, das Fell zunehmend dicht oder schwer durchkämmbar wird oder die Pflege für Ihren Hund immer anstrengender wird.

Mehr über die professionelle Pflege erfahren Sie unter Unterwolle beim Hund entfernen .

Unterstützung im Fellwechsel

Kommt Ihr Hund mit dem Fellwechsel kaum hinterher?

Wenn sich viel gelöste Unterwolle im Haarkleid sammelt, das Bürsten zunehmend mühsam wird oder Sie unsicher sind, welche Pflege jetzt sinnvoll ist, schaut Elke sich das Fell Ihres Hundes gerne genauer an.

Gelöstes Fell behutsam herausarbeiten – passend zur Fellstruktur.
So bekommt Ihr Hund während eines starken Fellwechsels genau die Unterstützung, die sein individuelles Haarkleid benötigt.

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